Schwangere und Kinder

Genau unter die Lupe nehmen

Endokrine Disruptoren gefährden speziell zukünftige Mamas und ihren Nachwuchs. Deshalb sollten Sie besonders genau bzw. kritisch hingucken, wenn Sie schwanger sind und/oder es um Ihr Baby oder Kleinkind geht.

Kinderzimmer

Die Vorfreude steigt und der sogenannte Nestbautrieb setzt ein. Viele Eltern möchten jetzt ein besonders schönes Reich für ihr Baby einrichten. Schließlich soll das Kind sich dort wohl fühlen. Doch neben der Optik sollten Sie unbedingt auch auf eine gesunde, schadstofffreie Umgebung für Ihr Kind achten. Beim Krabbeln und Spielen halten sich Kinder viel auf dem Boden auf und nehmen immer wieder Gegenstände in den Mund – die möglichen Gesundheitsrisiken im Kinderzimmer sind also hoch.

Was können Sie tun?

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Spielzeug

Spielzeug ist wichtig für die Entwicklung deines Kindes: Es fördert die Motorik, hat positiven Einfluss auf die geistige und emotionale Entwicklung – und macht Spaß. Doch bevor Sie ganz enthusiastisch Ihren Einkaufswagen füllen, sollten Sie ein paar Dinge beachten. Auch wenn schadstofffreies Spielzeug eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte, zeigen Studien, dass oft das Gegenteil leider immer noch der Fall ist. Besonders bei Spielzeug aus Plastik sollte man genau hinschauen. Sogenannte Weichmacher in Plastikspielzeugen sind gesundheitsgefährdend und daher in der EU verboten (der Höchstgehalt darf 0,1% nicht übersteigen). Dennoch finden immer wieder Spielsachen mit Weichmachern den Weg in die Verkaufsregale (meist Importe aus Nicht-EU-Ländern).

Was können Sie tun?

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Kinderkleidung

Den süßen neuen Strampler gleich anziehen? Zugegeben, die Verlockung ist groß, zumal die Kinder auch schnell wieder aus der Kleidung herauswachsen. Doch auch hier gilt: erstmal in die Waschmaschine! Denn anders als Cremes oder Lebensmittel haben Kleidungsstücke keine Zutatenliste, auf der alle verwendeten (Schad-)Stoffe vermerkt sind. In der Modeindustrie werden über 20.000 unterschiedliche Chemikalien eingesetzt, ein großer Teil dieser Chemikalien ist gesundheitsschädlich. Und egal ob Kleidung aus natürlichen Fasern besteht (wie Wolle oder Baumwolle) oder aus synthetischen (z.B. Polyester, Acryl oder Polymide), während des Produktionsprozesses kommt kaum ein Kleidungsstück an einem Chemiecocktail vorbei. Dies gilt übrigens auch für Bettwäsche, Handtücher und andere Textilien.

Was können Sie tun?

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