Mentale Gesundheit und Erkrankungen

Telefonhilfe 108

Die Telefonhilfe bietet kostenlose anonyme Beratung per Telefon, Mail oder Chat an. Sie steht Ihnen jeden Tag rum um die Uhr zur Verfügung, auch an Wochenenden und Feiertagen. 

Wie kann ich die Telefonhilfe erreichen?

Sie können die Telefonhilfe jeden Tag rund um die Uhr anrufen, ihr eine E-Mail schreiben oder den Chat auf der Webseite nutzen. Alle Angaben dazu finden Sie unter „Ansprechpartner“ auf dieser Seite.

Wie hilft mir die Telefonhilfe?

Die Mitarbeitenden stehen Ihnen zur Seite, hören zu, bestärken, klären und bieten weitere Perspektiven an. Bei Bedarf informieren sie Sie über weitere Beratungs- und Hilfsangebote. 

Alle Mitarbeitenden bei der Telefonhilfe sind speziell geschult und unterliegen der Schweigepflicht.

Erste Linie Psychologen

Sie bieten einfache, kostengünstige und schnelle Hilfe für Menschen mit leichten bis mittelschweren psychischen Problemen an. Das Angebot richtet sich an alle Altersgruppen.

Ziele

Leicht zugängliche psychologische Unterstützung durch:

  • gute Erreichbarkeit im Lebensumfeld: Die Psychologen arbeiten auch außerhalb ihrer Praxen direkt in der Gemeinschaft beispielsweise in Arztpraxen oder Jugendzentren.
  • geringe Kosten
  • schnelle Terminvergabe ohne lange Wartezeiten

Es geht darum, Menschen kurzfristig so weit zu stabilisieren, dass sie keine weitere Unterstützung benötigen. Die Anzahl der genehmigten Sitzungen hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Das Projekt soll so die Hemmschwelle, psychologische Hilfe zu suchen, verringern. Es soll dazu beitragen, dass Menschen bereits bei ersten Anzeichen von psychischen Problemen Unterstützung suchen, bevor sich die Beschwerden verschlimmern oder chronisch werden.

Zielgruppe

Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit leichten bis mittelschweren psychischen Schwierigkeiten.
Das Angebot ist nicht für Patienten mit einer chronischen psychischen Erkrankung gedacht. In einer ersten Kontaktaufnahme mit der psychologischen Fachkraft (per Mail oder Telefon) wird eingeschätzt, ob das Anliegen den ELP-Richtlinien entsprechen könnte. Anschließend wird dies in einem ausführlicherem, kostenlosen Erstgespräch überprüft.

Eigenbeteiligung

  • kostenlos für Kinder und Jugendliche bis 23 Jahren einschließlich
  • ab 24 Jahren gelten folgende Tarife:
    • erste Sitzung: kostenlos
    • Gruppenangebote: 2,50 Euro pro Sitzung
    • Einzelsitzungen: 11 Euro pro Sitzung (bzw. 4 Euro für Empfänger einer erhöhten Kostenbeteiligung)
    • gemeindenahe Interventionen: kostenlos

Anzahl Sitzungen

  • für Kinder und Jugendliche bis 23 Jahre einschließlich:
    • zehn Einzelsitzungen für eine erste psychologische Unterstützung (innerhalb von zwölf Monaten)
    • bei Bedarf noch einmal bis zu 20 Einzelsitzungen für die psychologische Behandlung leichter bis mittelschwerer Probleme (innerhalb von zwölf Monaten)
    • Gruppenangebote und Gemeindenahe Interventionen sind unbegrenzt.
  • ab einem Alter von 24 Jahren:
    • acht Einzelsitzungen für eine erste psychologische Unterstützung (innerhalb von zwölf Monaten)
    • bei Bedarf noch einmal bis zu 20 Einzelsitzungen für die psychologischen Behandlung leichter bis mittelschwerer Probleme (innerhalb von zwölf Monaten)
    • Gruppenangebote und Gemeindenahe Interventionen sind unbegrenzt.

An wen kann ich mich wenden?

Das Projekt wird von Psychologinnen und Psychologen umgesetzt, die dafür einen Vertrag mit dem „Netzwerk Mentale Gesundheit“ abschließen und mit Einrichtungen, die Gruppenangebote etc. anbieten. Eine Liste der Gruppenangebote und der Psychologen in eigener Praxis oder in gemeindenahen Einrichtungen finden Sie über den weiterführenden Link.

Beratungs- und Therapiezentrum (BTZ)

Das BTZ begleitet Kinder, Jugendliche und Erwachsene und ist eine Anlaufstelle für Beratungen und Therapien. Sein Angebot umfasst Folgendes:

  • Das BTZ bietet für Kinder, Jugendliche und Erwachsene eine orientierende und begleitende Fachberatung und ambulante Therapie an, bestehend aus psychologischen, sozialen, medizinischen und psychiatrischen Angeboten.
  • Spezifisch für Kinder bis 14 Jahre bietet das BTZ zusätzlich eine multidisziplinäre ambulante Therapie an. Dieses Angebot beinhaltet neben den psychologischen, sozialen, medizinischen und psychiatrischen Angeboten auch pädagogische, ergotherapeutische, logopädische, kinesiotherapeutische, psychomotorische und heilpädagogische Dienstleistungen und Therapien.
  • Das BTZ bietet einen ambulanten Begleitdienst für Erwachsene mit psychischer Erkrankung an. Dieser hat als Ziel, Erwachsene, mit einer psychischen Erkrankung, über regelmäßige Besuche in ihrem häuslichen Umfeld zu begleiten, dabei zur Stabilisierung der Gesundheit beizutragen und somit Rückfällen vorzubeugen.

Die Beratungen und Therapien werden in Deutsch oder Französisch angeboten, in Ausnahmefällen sind weitere Sprachen möglich.

Das BTZ ist für alle, die in der Deutschsprachigen Gemeinschaft leben, zugänglich. Sie finden die Angebote des BTZ an drei Standorten: Eupen, St. Vith und Bütgenbach.

Detaillierte Informationen finden Sie auf der BTZ-Homepage.

Psychiatrie der Klinik St. Josef in St. Vith

Die Klinik in St. Vith hat eine Psychiatrieabteilung. Diese Abteilung bietet eine akutstationäre Behandlung und Therapie für Erwachsene. Je nach Fall werden dort auch Jugendliche ab 16 Jahren aufgenommen.

Das Fachpersonal behandelt in deutscher und französischer Sprache.

Aufgaben der Psychiatrie

  • Diagnostik
  • Therapie (u.a. medikamentöser Therapie, Psychotherapie, Kunst- und Ergotherapie)
  • Sozial- und Elternberatungen

Kosten

Der Föderalstaat finanziert sowohl den stationären Dienst der Klinik St. Josef als auch die psychiatrische Tagesklinik. Die Eigenleistung der Patienten deckt größtenteils die Krankenversicherung ab. 

Detailliertere Auskünfte zu den Aufgaben und Aufnahmebedingungen der Psychiatrie der Klinik St. Josef sind auf deren Website ersichtlich.

Tagesklinik in Eupen und St. Vith

In der Deutschsprachigen Gemeinschaft gibt es jeweils eine Tagesklinik in Eupen und St. Vith. Träger ist die Klinik St. Josef in St. Vith.

Was macht die psychiatrische Tagesklinik?

Die Aufgaben der psychiatrischen Tagesklinik sind Diagnostik und Therapie. Das therapeutische Angebot umfasst je nach Bedarf eine medikamentöse Therapie, Psychotherapie, Ergotherapie, Musik- und Kunsttherapie. Außerdem geht es darum, dass die Patientinnen und Patienten lernen, ihren Tag (wieder) zu strukturieren. Zusätzlich erhalten sie eine soziale Begleitung zur Unterstützung. 

Wann ist eine Behandlung in der Tagesklinik sinnvoll?

  • nach einem stationären Aufenthalt
  • wenn ein stationärer Aufenthalt nicht erforderlich ist

Wer wird behandelt?

In der Tagesklinik werden erwachsene Personen behandelt mit

  • neurotischen Störungen (Depression, Angst- und Zwangsstörung)
  • Persönlichkeitsstörungen
  • posttraumatischer Belastungsstörung
  • Burnout
  • blockierter Trauer
  • Suchtproblematik (nach einer Entgiftung)

Bei den Jugendlichen handelt es sich um Patienten mit depressiver, ängstlicher Symptomatik, Schulverweigerer, familiären Problemen oder zwischenmenschlichen Beziehungsschwierigkeiten.

Kosten

Der belgische Föderalstaat finanziert den stationären Dienst des Krankenhauses St. Vith und die psychiatrischen Tageskliniken. Die Eigenleistung der Patienten deckt die Krankenversicherung ab. Es bleibt lediglich ein Restbetrag zu Lasten des Patienten, so wie bei einem gewöhnlichen Krankenhausaufenthalt.

Kinder- und jugendpsychiatrische Versorgung für Ostbelgien

Ob für die stationäre oder ambulante Behandlung, das Universitätsklinikum Aachen ist bereits seit Jahren eine zuverlässige Anlaufstelle für ostbelgische Familien.

Ambulantes Angebot

Konkret geht es um Arzttermine bei einem Kinder- und Jugendpsychiater. Diese sind in der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters des Universitätsklinikums Aachen möglich.

Stationäres/teilstationäres Angebot

Ein Abkommen sichert ab, dass dauerhaft zwei akutpsychiatrische Betten für 0- bis 21-Jährige aus der Deutschsprachigen Gemeinschaft im Universitätsklinikum Aachen reserviert sind. So ist gewährleistet, dass Patienten in der Kinder- und Jugendpsychiatrie stationär aufgenommen werden können.

Termin und Abrechnung

Um einen Termin zur ambulanten Untersuchung oder stationären Aufnahme auszumachen, wenden Sie sich an die Institutsambulanzanmeldung.

Um eine fachärztliche Untersuchung oder die tatsächliche Behandlung (ambulant/stationär) abzurechnen, brauchen Sie den S2-OBR-Schein. Diesen müssen Sie vorab bei Ihrer belgischen Krankenkasse anfragen. Die Kosten der Behandlung übernimmt Ihre Krankenkasse.

Weiterführende Informationen zu dieser Thematik finden Sie über den weiterführenden Link.

Mobiles Team im Bereich Kinder- und Jugendpsychiatrie

 

Das Mobile Team für Kinder und Jugendliche ist ein Unterstützungsangebot, das Kinder und Jugendliche bis 21 Jahren sowie deren Familien in familiären oder psycho-sozialen Schwierigkeiten begleitet und unterstützt. Das Team arbeitet eng mit dem Kind oder Jugendlichen, der Familie, und dem bestehenden Netzwerk der Personen zusammen, um Frühinterventionen zu ermöglichen. Es unterstützt und orientiert zu den passenden Diensten.

Die Begleitung erfolgt auf freiwilliger Basis. Das Angebot ist kostenlos. Das multidisziplinäre Team kann im (häuslichen) Umfeld oder in den eigenen Räumen agieren.

Was macht das mobile Team konkret?

  • Auffangarbeit nach Krisensituationen
  • Begleitung von Kindern und Jugendlichen, die durch das Versorgungsnetz fallen
  • Begleitung von Schulverweigerern oder Kindern und Jugendlichen, die eine Behandlung verweigern
  • Begleitung von Kindern, deren Eltern an einer psychiatrischen Erkrankung leiden
  • Begleitung von Jugendlichen, die vor einem forensischen Hintergrund betreut werden
  • Orientierung der Kinder und Jugendlichen, die von einer Behandlung im Ausland oder angrenzenden Gebieten in die Deutschsprachigen Gemeinschaft zurückkehren

Detaillierte Informationen entnehmen Sie der Homepage des Trägers, der Klinik St. Josef.

Mobiles Team im Bereich der Erwachsenenpsychiatrie

Das multidisziplinäre Team sucht psychisch kranke Menschen ab 18 Jahren in ihrem häuslichen Umfeld auf. Es interveniert, wenn sich die betroffene Person freiwillig beteiligt.

Die Betreuung und deren Länge richten sich nach dem Zustand und den Bedürfnissen der Person. Das Team unterstützt in allen Lebensbereichen und baut ein Unterstützungsnetz auf.

Es ist beispielsweise sinnvoll, das Mobile Team zu kontaktieren, wenn

  • Scham und Ängste die betroffene Person hindern, in eine psychiatrische Einrichtung zu kommen
  • Klienten aufgrund ihrer Erkrankung längere Zeit nicht aus dem häuslichen Umfeld herausgekommen sind und für den ersten Schritt Hilfe benötigen
  • Betroffene auf einer Warteliste stehen und bis zur Aufnahme stabilisierende Unterstützung benötigen
  • Klienten nach einem stationären Aufenthalt noch instabil und unsicher sind, ob sie in ihrem alltäglichen Lebensumfeld zurechtkommen
  • die Krise eng mit den Lebensumständen vor Ort verknüpft ist (z.B. familiäre Krise, Mehrgenerationensysteme, postnatale psychische Probleme)
  • die Klienten aus organisatorischen, psychischen oder körperlichen Gründen nicht oder nur eingeschränkt mobil sind

Mobiles Team für Senioren

Die Fachkräfte sind in den Wohn- und Pflegezentren (WPZS) im Einsatz. Sie helfen Senioren, die unter verschiedenen Problemen leiden, wie Trauer, Depressionen oder anderen psychischen Belastungen. Sie unterstützen auch das Pflegepersonal, indem sie es in psychologischen Fragen schulen. So verbessert sich die psychologische Betreuung und somit die Lebensqualität der älteren Menschen.

Das Beratungs- und Therapiezentrum (BTZ) entsendet die Psychologen in die WPZS. Diese werden aktiv, wenn eine WPZS-Bewohner Hilfe anfragt oder die Pflegekräfte/Angehörige Bedenken haben. Die Psychologen arbeiten eng mit den Pflegediensten zusammen und können auch mit Hausärzten kooperieren, um die bestmögliche Betreuung zu gewährleisten.

Der psychiatrische Begleitdienst

Er begleitet Betroffene in ihrem häuslichen Umfeld. Konkret geht es darum, sich u.a. mit der Krankheit und ihren Konsequenzen im Alltag auseinanderzusetzen, Überforderungssituationen zu vermeiden, den Tagesablauf zu strukturieren oder Krisen vorzubeugen.

Der Begleitdienst ersetzt keine psychotherapeutische Begleitung. Er arbeitet mit den Diensten der häuslichen Versorgung in der Deutschsprachigen Gemeinschaft zusammen.

Das Angebot ist kostenlos und richtet sich an Personen über 18 Jahren.

Detaillierte Informationen erhalten Sie über den weiterführenden Link.

Begleitetes Wohnen Ostbelgiens VoG

Die Wohngemeinschaften des Begleiteten Wohnens nehmen erwachsene Menschen ab 18 Jahre mit diesen Bedingungen auf:

  • eine psychiatrische Erkrankung, die nach Kriterien des DSM anerkannt ist

  • eine Absicherung durch die Krankenkasse

  • ein stabilisierter Zustand

Das Begleitete Wohnen ist zuständig für die betroffenen Personen

  • die ihren Wohnsitz in der Deutschsprachigen Gemeinschaft haben

  • in einer der Randgemeinde leben mit einem Bezug zur Deutschsprachigen Gemeinschaft und die deutsche Sprache beherrschen.

BWO zielt darauf ab,

  • den Personen einen stabilisierenden und sicheren Lebensraum außerhalb der psychiatrischen Kliniken zu bieten

  • sie in ihrer Autonomie und ihrer sozialen Handlungsfähigkeit zu fördern und zu unterstützen, sodass ein eigenständiges Leben in der Gesellschaft wieder möglich wird.

Psychiatrisches Pflegewohnheim „Haus Vitus“ (PPH)

Das PPH beherbergt Erwachsene, die an einer stabilisierten chronisch psychischen Erkrankung leiden und keiner akuten Behandlung bedürfen. Es bietet eine multidisziplinäre, psychosoziale Begleitung und Pflege sowie eine medizinische Betreuung.

Ziel ist es, die Lebensqualität in einem familienähnlichen Umfeld zu erhalten und/oder wiederherzustellen. Das Heimleben soll so lebensnah wie möglich gestaltet sein. Deshalb leben die Bewohner in Wohngemeinschaften, in denen alle im gewohnten Alltag üblichen Abläufe stattfinden: Essen, Wohnen, Alltagsarbeiten, …

Detaillierte Auskünfte erhalten Sie über den weiterführenden Link.

Aktivationsdienst

Der Aktivationsdienst betreut psychisch kranke oder beeinträchtigte Menschen. Ziel ist, diese sozial zu integrieren und (wieder) beruflich einzugliedern - mit der Aussicht, dass sich die psychische Erkrankung stabilisiert.

  • Anfrage: Der Dienst wird tätig, indem er die Anfrage mit dem Klienten, den beteiligten Diensten und/oder der Familie klärt. Dabei werden die psychiatrische Vorgeschichte (Anamnese) und die aktuellen Ressourcen berücksichtigt und  insbesondere die soziale Entwicklung und die schulischen/beruflichen Hintergründe des Klienten hervorgehoben.
  • Rahmen: Danach werden die Möglichkeiten und der Rahmen für die Intervention definiert.
  • Entwicklungsplan: Dies führt dazu, dass ein Entwicklungsplan in Zusammenarbeit mit den beteiligten Diensten vorbereitet und umgesetzt wird.

Der Aktivationsdienst kann auch Supervisionen, Fallbesprechungen oder spezialisierte Beratung bei Einrichtungen durchführen.

Arbeitsgemeinschaft für Suchtvorbeugung und Lebensbewältigung, ASL

Die ASL ist die Anlaufstelle für Aufklärung und Prävention bei Suchtgefahren.

Prävention

Die ASL zeigt Wege zur Lebensbewältigung auf und fördert eine gesunde Lebensqualität „ohne Drogen“ in allen Lebensmilieus: Familie, Schule, Freizeit, Gemeinde und Arbeitsplatz.

Das Angebot umfasst Erziehungstraining, Selbsthilfegruppen, Aus- und Weiterbildung, Öffentlichkeitsarbeit und Informationsmaterial.

Beratung

Wenn bereits eine Sucht vorliegt, ist die ASL ebenfalls die erste Anlaufstelle in Ostbelgien. Das Team berät Personen mit Anfragen zu Suchtgefahren und Abhängigkeitsproblemen, leitet sie an therapeutische Dienste weiter und unterstützt sie und die Angehörigen in ihrem Werdegang. Dazu gehören auch persönliche Treffen und/oder Termine bei den Suchtabhängigen vor Ort, Selbsthilfegruppen, Rückfallprophylaxe, Raucherentwöhnung, Kindersuchthilfe, usw.