Regionale Identität und Eigenständigkeit, 25/11/2021

Am Mittwoch, den 25.11.2021, fand von 17:00 bis 20:00 Uhr die vierte digitale Fachwerkstatt statt. Mit an Bord waren rund 30 Teilnehmer.

Um die Veranstaltung in den Gesamtkontext einzuordnen, wurde zu Beginn das Vorgehen, um die Vision „Ostbelgien leben 2040“ zu erstellen, skizziert. In der anschließenden Kleingruppenarbeit wurden folgende Unterthemen bearbeitet:

  • Tourismus
  • Freizeit
  • Kultur & Ehrenamt
  • Regionales Bauen & Baukultur
  • Identität & Heimat

In parallel stattfindenden Online-Arbeitsgruppen wurden dann auf der Grundlage von umfangreichen Analysen die herausgearbeiteten Stärken und Schwächen der jeweiligen Themengebiete ergänzt und zukünftige Chancen und Risiken bewertet. Anschließend haben die Teilnehmer strategische und langfristige sowie operative, kurzfristige Ziele für die einzelnen Themenfelder definiert.

Nach der Vorstellung der Ergebnisse bildeten sich drei neue Arbeitsgruppen, um die verschiedenen Unterthemen querschnittsorientiert zu betrachten und konkrete Handlungsansätze, Lösungen und Projektideen zu sammeln. Neben vielen konkreten Umsetzungsvorschlägen zog sich die Frage nach der gemeinsamen Identität Ostbelgiens durch alle Arbeitsgruppen. Es war den Teilnehmern wichtig, zukünftig ein starkes Gemeinschaftsgefühl zu entwickeln. Es solle möglich sein, Ostbelgien mit wenigen Worten treffend zu charakterisieren. Ein klares Profil Ostbelgiens, das nach Innen und Außen wirkt, wurde als Grundlage für erfolgreiche Entwicklungen in den meisten Bereichen angesehen. „Diese Fachwerkstatt ist echt der Hammer. Einfach toll, was da herausgearbeitet wurde“, war das Fazit einer Teilnehmerin.

Die Arbeitsstände aus der Themenwerkstatt wurden auf digitalen Moderationswänden dokumentiert.