Ostbelgien leben 2040: Was bisher geschah

Im Vorfeld führten Experten Gespräche mit Schlüsselpersonen

Von Frühjahr bis Herbst 2021 gingen die beauftragten Fachleute mit knapp 40 Menschen aus allen Lebensbereichen in den Austausch. Ziel war, dass ausgewählte Persönlichkeiten zeigen, wie sie die Entwicklung Ostbelgiens sehen.

Beteiligungsportal „Ostbelgien leben 2040“ – Vol. 1

Eine Hand folgt einem Prozessdiagramm.

Im Oktober 2021 hatten Groß und Klein während drei Wochen die Gelegenheit, online zu bewerten, was thematisch wichtig für die Zukunft unserer Heimat ist. Zudem konnten Ostbelgier ihre Lieblingsorte markieren und zeigen.

Die Ergebnisse zu den 12 aufgeworfenen Feldern und zu bemerkenswerten Orten können Sie hier online einsehen. Die Beiträge flossen in das Regionale Zukunftsforum und den weiteren planerischen Prozess ein.

Der laute Startschuss fiel beim „Regionalen Zukunftsforum“

Als Inspiration berichtete Zukunftsforscher Matthias Horx im Oktober 2021 im „Alten Schlachthof“ Eupen und digital von Trends und Entwicklungen, die auch Ostbelgien beeinflussen werden. Nach dem inspirierenden Vortrag vertieften Moderatoren einzelne Themen mit dem Publikum in Kleingruppen. Alle Bürger konnten ihre Ideen und Vorstellungen einbringen. Diese Gelegenheit nahmen etwa 150 Personen vor Ort und etwa 100 Personen online wahr.

Themenwerkstätten 2021

Nach dem Regionalen Zukunftsforum wurden die dort erarbeiteten Inhalte im November und Dezember 2021 in den sogenannten Themenwerkstätten vertieft. Hier konnten alle Ostbelgier in einem inspirierenden Umfeld mit daran arbeiten,

  • die ersten Ansätze aus dem Zukunftsforum zu konkretisieren und
  • strategische sowie praktische Lösungen für die Zukunft Ostbelgiens zu finden.

Alle Werkstätten fanden aufgrund der Corona-Pandemie online statt. Die Resultate können Sie hier online nachlesen.

Fachworkshops 2022

Nachdem die Bürger die ersten Ansätze aus dem Zukunftsforum in den Themenwerkstätten konkretisiert und weiterentwickelt hatten, verarbeitete das externe Begleitbüro HJPplaner diese in einem ersten Entwurf einer SWOT-Analyse. Dieser wurde dann gemeinsam mit einer ersten Sammlung von Zielen bei den Fachworkshops im Mai 2022 mit der organisierten Zivilgesellschaft diskutiert und weiterentwickelt.

Die Ergebnisse können Sie hier online nachhören oder -lesen.