Fachkräftebarometer

Fachkräftemangel in Ostbelgien: Als Arbeitgeber kommen Sie erneut zu Wort

Viele Betriebe suchen nach qualifizierten Arbeitskräften. Wie steht es um den Fachkräftebedarf in Ihrem Unternehmen? Was könnte aus Ihrer Sicht für die Fachkräftesicherung getan werden? Nehmen Sie bis zum 29. Oktober an der Online-Umfrage teil!

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Um das heraus zu finden, haben Sie als Arbeitgeber in der Deutschsprachigen Gemeinschaft erneut Gelegenheit, an einer Online-Befragung teilzunehmen. Diese dient als Basis für das sogenannte „Fachkräftebarometer“, einer Aktion des Fachkräftebündnisses Ostbelgien.

Worum geht es in der Onlinebefragung?

Diese besteht aus 21 Fragen und nimmt 10 Minuten in Anspruch. Zusammengefasst geht die Umfrage auf folgende Themen ein:

  • Eckdaten zum Arbeitgeber
  • Schwierigkeitsgrad des Fachkräftemangels und seine Auswirkungen auf das Unternehmen/die Institution
  • Potenzial bei Personengruppen wie Langzeitarbeitslosen, Zuwanderern, Menschen mit Unterstützungsbedarf oder älteren Arbeitnehmern
  • Ausbildung von Lehrlingen
  • Einstellungen in den letzten zwei Jahren
  • Kontakt zu Abiturienten/Studenten

Die Online-Umfrage endet am 29. Oktober.

Warum führt das Fachkräftebündnis eine Umfrage durch?

Bereits im Jahr 2018 hat eine breit angelegte Arbeitgeberbefragung stattgefunden auf Basis derer, das Fachkräftebündnis bereits einige Aktionen entwickeln konnte. Die aktuelle Befragung soll die bisherige Entwicklung und eventuell veränderte Bedarfe in den hiesigen Unternehmen erfassen und den im Fachkräftebündnis vertretenen Entscheidungsträgern zusätzliche wertvolle Informationen liefern.

Was macht das „Fachkräftebündnis Ostbelgien“ und wer ist dabei?

 

Der Verbund sagt dem Fachkräftemangel den Kampf an. Sein Ziel: wirksame Aktionen zur Fachkräftesicherung ausarbeiten und im Bündnis umsetzen. Die Partner des Bündnisses sind sich darüber einig, dass eine erfolgreiche Strategie, um Fachkräfte zu sichern, nicht von der Politik alleine bestritten werden kann.

 

Wer sind die Partner? Das Bündnis setzt sich aktuell zusammen aus: Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft, dem Arbeitsamt der Deutschsprachigen Gemeinschaft, Mittelstandsvereinigung der Deutschsprachigen Gemeinschaft, der Industrie und Handelskammer Eupen-Malmedy-St.Vith, dem Institut für Aus- und Weiterbildung im Mittelstand (IAWM), der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Ostbelgien (WFG), dem Wirtschafts- und Sozialrat der Deutschsprachigen Gemeinschaft (WSR) und der Dienststelle für Selbstbestimmtes Leben.